2009 Munitionsdepot der Bundeswehr, Sortieranlage

Foto: Umluftzentrale
  • Einbau von raumlufttechnischen Anlagen in zwei Bunkern.
  • Zuluftanlage (5000 cbm/h) für den Munitionssortierraum mit Leistungsregelung via Frequenzumformer. Lufteintrag mittels einer Edelstahl- Lüftungsdecke.
  • Strenge Auflagen an den vorbeugenden Brandschutz und den Explosionsschutz sowie die Luftgeschwindigkeiten (Vorbeugung der Staubentwicklung zur Verhinderung der Bildung explosionsfähiger Atmosphäre).
  • Luftkanäle und Dachaustritte aus eigener Fertigung, hardwareseitige Betreuung der MSR- Technik als Zuarbeit für den Auftragnehmer der DDC/GLT- Technik. Abluftanlagen für nachgeordnete und Sozialräume.
  • Höchste Anforderungen hinsichtlich Sicherheitstechnik, Dokumentation sowie Arbeitsplanung und Koordination auf dem Gelände der Bundeswehr.

2009 Sport- und Mehrzweckhalle Hösbach/Ufr.

  • Einbau der Sanitäranlagen in den bestehenden Umkleidetrakt der Sporthalle, in einem Anbau sowie der neu gebauten Mehrzweckhalle der Marktgemeinde. 
  • Bewässerungsanlage aus Edelstahl als „geschleifte Systeme" zur Einhaltung der Anforderungen der VDI 6023 (Trinkwasserhygiene).
  • Abwasseranlagen einschließlich Teilen der Dachentwässerung in den Werkstoffen Guss, PE und PVC einschließlich einer Abwasserhebeanlage. Regenwassernutzungsanlage für die WC- Anlagen der Mehrzweckhalle.
  • Moderne Ausstattung der Nasszellen mit Brausearmaturen, die mittels elektrischer Ansteuerung thermisch desinfiziert und gespült werden können.
  • Hochwertige Einbauteile und Accessoires aus Edelstahl. Montage Behinderten gerechter WC- und Duschräume. Verrohrung der Küche und Einbau einer Löschwasseranlage.
  • Anbindung an die bestehende Wasserversorgung des angrenzenden Schwimmbades und Einbindung der bauseits gestellten Warmwasserbereiter in allen Gebäudeteilen. 
  • Hohe Anforderungen an die Umsetzung der Vorschriften zur Trinkwasserhygiene und des vorbeugenden Brandschutzes. Teils beengte Platzverhältnisse und schwierige Schnittstellen zum Baukörper.

 

 

2009 Neubau eines Wohnheims für Menschen mit Behinderung, Obertshausen

  • Abluftanlagen in Einzelraumtechnik für die Bewohnerzimmer
  • Be- und Entlüftungsanlagen für die Bereiche „Wäscherei" und „Pflegebäder"
  • Zu- und Abluftanlage für die Küche, Leistung ca. 3000 cbm/h
  • Aufschaltung der relevanten Daten aus dem Bereich des Brandschutzes
  • Design der Schalt- und Regelungsanlage
  • Koordination der Verkabelung, Mikroprozessorregelung für die Zuluftanlage der Küche sowie der Kleinlüftungsanlagen
  • Spezielle Lösung für die Luftführung der Küchenabluft über Dach unter Beachtung des baulichen Brandschutzes und der Prüfbarkeit und Reinigungsmöglichkeit aller Bauteile nach MLAR
  • Kompromisslose Umsetzung der Vorgaben nach VDI 6022 „Hygienische Anforderungen an RLT- Anlagen" und der Belange des vorbeugenden Brandschutzes.

www.lebenshilfe-offenbach.de

2009 Neubau Kindertagesstätte in Hofheim- Wildsachsen

  • Realisierung zweier raumlufttechnischer Anlagen innerhalb der thermischen Gebäudehülle mit hohen Anforderungen in Bezug auf den vorbeugenden Brandschutz und die Hygiene nach VDI 6022
  • Leistungsregelung der Geräte über Frequenzumformer mittels Kohlendioxid- Sensorik als Führungsgröße
  • Luftkanäle und Dachhauben aus eigener Fertigung
  • Beheizung des Gebäudes über eine Fußbodenheizung mit funkgesteuerter Einzelraumregelung einschließlich der Anbindung an eine vorhandene Heizzentrale über einen Zwischenverteiler
  • Realisierung der Anlagen unter äußerst beengten Platzverhältnissen in einer kleinen Unterzentrale und der Zwischendecke eines WC

 

 

2008/2009 Heizungstechnische Sanierung des Amtsgerichts in Frankfurt/Höchst

Foto: Heizzentrale
  • Komplette Demontage der vorhandenen Heizungszentrale unter Beachtung der TRGS
  • Neuinstallation eines gasgefeuerten Blockheizkraftwerks (BHKW), Leistung 43 kW (thermisch), 20 kW (elektrisch)
  • Neuinstallation zweier gasgefeuerter Heizkessel mit 230 und 20 kW
  • Anbindung an die vorhandene Gasversorgung
  • Neuinstallation der Wärmeverteilung mit Einsatz von Hocheffizienzpumpen
  • Umbau der vorhandenen Strangarmaturen und Nachrüstung der Heizflächen zum Zwecke des hydraulischen Abgleichs
  • Erneuerung aller Abgaswege in historischer Bausubstanz
  • komplette Erneuerung aller Schalt- und Regelungsanlagen mit modernster Mikroprozessortechnik einschließlich der Verkabelung und der Einbindung des BHKW in das Stromnetz der SÜWAG
  • Umbau und Neuinstallation der Anlage im laufenden Betrieb während der Heizperiode mit Einsatz einer mobilen Kesselanlage ohne Störungen des betrieblichen Ablaufs
  • Arbeiten teilweise in historischer Bausubstanz